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Klangkosmos Weltmusik: NRW-Konzertreihe in Gelsenkirchen
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Gelsenkirchen Barock: Meisterkonzerte für Alte Musik
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Klangraum Bleckkirche: Meditation und Kontemplation
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Programm

 

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Musik

klangkosmos
Klangkosmos Weltmusik
Xabier Diaz & Alvarez Brothers · Spanien

Meister des Nova Galega Folk

Freitag
23. März
20 Uhr

10,-/erm. 8,- (bis 16 Jahre frei)
Diaz
» KLANGOSMOS WELTMUSIK
   in Gelsenkirchen


Eine Konzertreihe in Kooperation
der Bleckkirche mit dem Referat
Kultur der Stadt Gelsenkirchen.

StadtGE


Organisation alba kultur, Köln

albaKultur

www.klangkosmos-nrw.de





Das Trio galicischer Volksmusiker widmet sich einem ausgewählten traditionellen Repertoire, um es auf originelle Art neu zu interpretieren. Es wurde ursprünglich vom bekannten Musikethnologen Xabier Diaz erforscht, um es mit einem 15-köpfigen galicischen Vokal- und Perkussionsensemble aufzuführen. Die Muiñeiras, Pasodobles, Xotas, Mazurkas und andere Stücke werden nun im kammermusikalischen Format und mit typisch galicischer Instrumentierung gespielt. Das Trio lotet einfühlsam die klanglichen Möglichkeiten aus – von intimsten Tönen bis hin zu expressiv-festiven Musiken. Geprägt ist die galicische Musik vom Einsatz der Gaita, dem galicischer Dudelsack, der Drehleier und von Perkussionsinstrumenten wie der Pandereta, dem spanischen Tambourin.

Galicien, gelegen im Nordwesten der iberischen Halbinsel, gehört zum keltischen Kulturkreis. Heute ist es eine spanische Autonomie-Region mit den vier Provinzen A Coruña, Lugo, Ourense und Pontevedra. Die traditionelle galicische Musik ist trotz starker spanischer Einflüsse, den Spuren der christlich-katholischen Musiken in der Pilger-Metropole Santiago de Compostela und der aktuellen Globalisierung immer noch sehr lebendig und wichtiger Teil der Identität der Menschen.

Xabier Diaz ist einer der Protagonisten galicischer Musik. Er gehört zu einer jungen, innovativen Musikszene der Region mit der er in vielen Projekten und Konzerten zusammengearbeitet hat und weltweit aufgetreten ist. Zahlreiche Musikpreise haben seine Arbeit bisher geehrt. Das 2015 veröffentlichtes Album "Tambourine-Man" wurde 2016 als bestes Album in Galicischer Sprache mit dem Independent Music Award und als bestes Album traditioneller Musik mit dem Martin Codax Galician Music Award ausgezeichnet. Das Trio Xabier Diaz & Alvarez Brothers kommt zum ersten Mal im Rahmen von Klangkosmos NRW nach Deutschland.


Xabier Diaz – Gesang, Gaita, Perkussion
Gutier Alvarez – Drehleier, Geige
Javier Alvarez – Knopfakkordeon

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Musik
COSMIC DREAMS
Rainer Tillmann

Konzert mit Tibetischen Klangschalen, Kristallklangschalen, Gongs,
Glocken, Oceandrum, Gitarre und Chengarre

Freitag
13. April
19.30 Uhr
12,-/erm. 10,- (bis 16 Jahre frei)
Tillmann
 

Rainer Tillmann entführt auch diesmal wieder mit seinem großem Instrumentarium in Klangräume voller atmosphärischer Dichte und meditativer Kraft. Es entstehen schwebende Klanggebilde, mal minimalistisch rein, mal träumerisch melodisch, die in weite, kosmische Landschaften führen und dabei auch Planeten wie der Erde, der Sonne, der Venus oder dem Mond zugeordnet sind. Beim Spielen der Gongs steigert sich das Klangbild von einem sanften Singen bis hin zu kraftvollem Rauschen. Einmal mehr bietet die Bleckkirche mit stimmungsvoller Beleuchtung und ihrer idealen Akustik den wunderbaren Rahmen für dieses Konzer
Von Rainer Tillmann sind zahlreiche CDs erschienen, einige davon in Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Jürgen Bebenroth.

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Musik

klangkosmos
Klangkosmos Weltmusik
Ananuri · Georgien

Kaukasische Polyphonien und Folk

Freitag
20. April
20 Uhr

10,-/erm. 8,- (bis 16 Jahre frei)
Ananuri
» KLANGOSMOS WELTMUSIK
   in Gelsenkirchen


Eine Konzertreihe in Kooperation
der Bleckkirche mit dem Referat
Kultur der Stadt Gelsenkirchen.

StadtGE


Organisation alba kultur, Köln

albaKultur

www.klangkosmos-nrw.de

Oberhalb des Shinwali-Stausees am Ufer des Flusses Aragwi, ca. 65 km von Tiflis entfernt liegt seit dem 13. Jahrhundert die Festung Ananuri an der historischen georgischen Heerstraße. Der Komplex umfaßt religiöse, weltliche und militärische Gebäude und trotzte über die Zeiten allen persischen und osmanischen Invasionen. Dieser Ort wurde 2007 auf der Liste der UNESCO Welterbestätten aufgenommen. Das Ensemble Ananuri gründete sich 1995 zunächst als kleine Formation unabhängiger Künstler und hat sich nach diesem historisch wichtigen Ort benannt.

Anannuri widmet sich vor allem den profanen georgischen Musiktraditionen, zu denen mindestens 15 regionale Stile zählen. Zu den ältesten Stilen gehört die berühmte polyphone Chortradition. Sie zeichnet sich durch Elemente freier Vokal-Improvisationen aus, da sie seit dem 17. Jahrhundert stark von der modalen persischen Musik beeinflußt wurde. Das Repertoire von Ananuri besteht aus polyphonen Liedern für drei Stimmen, begleitet von den Langhalslauten in verschiedenen Stimmungen Fanduri, Panduri und Chonguri, der Rohrflöte Salamuri, der kaukasischen Oboe Duduk und A-capella Stücken.

In der georgischen Musik hat sich bis heute eine einzigartige Verbindung des georgisch-orthodoxen Christentums, das im 4. Jahrhundert zur Staatsreligion erklärt wurde mit heidnisch-magischen Vorstellungen und Rituale erhalten, in denen der Glauben an Geister eine Rolle spielt. So spiegeln die kunstvoll faszinierenden Stücke von Ananuri auch Facetten solch uralter Bräuche wider, in denen Mächte der Totenwelt Opfergaben erbracht wurden oder andere mythische Legenden.


Zurabi Mirziashvili – Gesang, Fanduri, Bass Panduri, Salamuri, Doli
Maia Mirziashvili – Gesang, Fanduri, Chonguri
Zurabi Mirziashvili jr. – Gesang, Fanduri , Bass Panduri
Roland Vacheishvili – Gesang, Salamuri, Duduk, Panduri, Chonguri

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Musik
ge-barock
Gelsenkirchen Barock · Alte Musik im Ruhrgebiet
Von Dalza bis Dowland – Lautenmusik der Renaissance

Ingo Negwer, Laute solo

Sonntag
29. April
17 Uhr

12,-/erm. 8,- (bis 16 Jahre frei)

Negwer
GELSENKIRCHEN BAROCK
Alte Musik im Ruhrgebiet

Konzertreihe zur Förderung der
historischen Aufführung von
Musik aus Renaissance und Barock.

Eine Kooperation des Vereins
zur Förderung Alter Musik
Gelsenkirchen Barock e.V.
und der Bleckkirche.
www.gelsenkirchen-barock.de

Schon in der Renaissance war Europa eine Einheit – wenigstens in der Musik. Über alle Grenzen hinweg pflegten Sänger, Instrumentalisten und Komponisten einen regen Austausch miteinander. Französische Chansons in Italien, italienische Madrigale in Frankreich, spanische Musik in Paris, italienische Tanzsätze in England – und mitten drin die Laute, die im 16. Jahrhundert ihre erste große Blütezeit erlebte. Möglich gemacht hat diese kulturelle Vielfalt die Erfindung des Buchdrucks. Seit den frühesten Musikdrucken in Venedig verbreiteten sich beliebte Melodien und Kompositionen rasch über den ganzen Kontinent.

Aber auch die Musiker selbst machten sich auf die Reise. Alberto da Ripa aus Mantua begab sich nach Frankreich und diente fortan als Albert de Rippe am Hofe Franz I. John Dowland reiste über Deutschland nach Italien, wo er sich vielfältige künstlerische Anregungen holte. Einige Jahre war er Hoflautenist des dänischen Konigs Christian IV.

Ingo Negwer begibt sich mit seinem neuen Soloprogramm auf eine Spurensuche nach den wechselseitigen Einflüssen europäischer Komponisten in der Lautenmusik des 16. und frühen 17. Jahrhunderts. Von den frühesten Lautendrucken von Francesco Spinacino und Joan Ambrosio Dalza über Francesco da Milano, Hans Newsidler, Luis de Narváez bis hin zu John Dowland entfaltet sich ein buntes Spektrum der Renaissancemusik und ein faszinierender Rückblick auf eine bedeutende Epoche der europäischen Kultur.

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Musik

klangkosmos
Klangkosmos Weltmusik
Peter Akwabi & Boda Boda · Kenia

Benga Blues aus der goldenen Zeit Ostafrikas

Freitag
18. Mai
20 Uhr

10,-/erm. 8,- (bis 16 Jahre frei)
Akwabi
» KLANGOSMOS WELTMUSIK
   in Gelsenkirchen


Eine Konzertreihe in Kooperation
der Bleckkirche mit dem Referat
Kultur der Stadt Gelsenkirchen.

StadtGE


Organisation alba kultur, Köln

albaKultur

www.klangkosmos-nrw.de

Benga ist einer der bedeutendsten populären Musikstile Kenias, der sich in den 1950er bis 1970er Jahren im ganzen Land – vom Westen in der Region rund um den Viktoriasee bis zu den mittleren und östlichen Gebirgsregionen des Landes – überzeugend durchsetzte. Und auch über die Grenzen hinweg: denn der Kontakt und Austausch mit tansanischen und auch kongolesischen Musikern führte zu einer großen musikalischen Vielfalt. Diese Kultur des Austauschs ist auch heute noch – wenn auch vielleicht unbewußt – ein wichtiger Teil im Herzen der zeitgenössischen kenianischen Identität. Benga Musik ist bis heute eng mit dem kulturellen Gedächtnis Ostafrikas verbunden.

Im Klangkosmos NRW wird sich das Trio Peter Akwabi & Boda Boda vor allem neuer Interpretation traditioneller Benga Musik widmen. Der Begriff Boda Boda stammt von den Taxi-Fahrräder oder Taxi-Mopeds, die in Kenia fahren. Das Wort kommt aus dem Englischen "Border" (Grenze). Die beiden Musiker David 'Mobb' Otieno und Idd Aziz verleihen in diesem akustischen Trio-Projekt dem außerordentlichen Repertoireschatz und den Erfahrungen des Altmeisters Peter Akwabi neue Dynamik, indem sie geographische und künstlerische Grenzen mit neuer Kraft überschreiten.

Peter Akwabi komponiert und lehrt seit über fünf Jahrzehnten Musik. Er gehört zur alten Gitarrenschule Ostafrikas, die von der Rumba oder auch Soukous inspiriert wurde. Dieser Musikstil wurden von traditionellen Musiken aus der Kongo-Region beeinflusst. Seine Ursprünge liegen in den 1930er und 1940er Jahren und in den 1960er Jahren in ganz Afrika sehr populär war. Dieser Stil beinhaltet komplizierte Griffe auf der Gitarre, die mit Daumen und Zeigefinger sowohl Rhythmus und Melodie zur gleichen Zeit spielen.

Geboren wurde Akwabi in Khwisero im westlichen Kenia. Er wuchs auf mit populären Omutibo-Beats, einer lokalen Form der Prozessionsmusik, gekennzeichnet durch Rhythmen, die von einem traditionellen Tanz der Luhya-Gemeinschaft inspiriert wurde. Akwabi singt mit getragener Stimme über Geschichten, die in den frühen Jahren der kenianischen Volksmusik populär waren. Sein erstes Album veröffentlichte er 1963 als Teenager als Tribut an den berühmten kenianischen Sänger George Mukabi. Peter Akwabi hat an der Kenyatta University promoviert und Darstellende Künste gelehrt. Er arbeitet als freischaffender Musikdozent, hat über 250 Kompositionen geschrieben und in dreizehn TV-Sendungen gespielt.


Peter Akwabi – Rhythmus-Gitarre, Lead-Gesang
David 'Mobb' Otieno - Lead-Gitarre, Bass, Gesang
Idd Aziz - Perkussion, Oporo, Gesang


www.youtube.com/watch?v=VV898ZK3eIk
www.youtube.com/watch?v=pXW2OuEd8MU

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Musik
ge-barock
Gelsenkirchen Barock · Alte Musik im Ruhrgebiet
Meine Lippen sollen lachen - Humor in der Musik des Barock

Convivium musicum Gelsenkirchen

Sonntag
3. Juni
17 Uhr

12,-/erm. 8,- (bis 16 Jahre frei)

negwer & grunwald
GELSENKIRCHEN BAROCK
Alte Musik im Ruhrgebiet

Konzertreihe zur Förderung der
historischen Aufführung von
Musik aus Renaissance und Barock.

Eine Kooperation des Vereins
zur Förderung Alter Musik
Gelsenkirchen Barock e.V.
und der Bleckkirche.
www.gelsenkirchen-barock.de


"Humor ist, wenn man trotzdem lacht", lautet ein Sprichwort. Er ist, lehrt uns der Duden, die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.

Die Entwicklung der heute üblichen Bedeutung des Wortes Humor stammt aus dem englischen humour. Dieser Begriff umfasste im 17./18. Jahrhundert eine besondere Stilgattung, die komische Situationen in verspielter Heiterkeit darstellen wollte.

Verspielte Heiterkeit steht auch im Mittelpunkt dieses Konzerts mit Musik von Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, Benedetto Marcello, William Williams u.v.a.suche.


Renata Grunwald (Sopran)
Johanna Kloppert (Barockvioline, Blockflöte)
Hagen-Goar Bornmann (Blockflöte)
Heike Sierks (Viola da Gamba)
Andreas Boos (Cembalo)
Ingo Negwer (Laute)


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Musik

klangkosmos
Klangkosmos Weltmusik
Modern Maori Quartett · Neuseeland

Maori Waiata Swing

Freitag
22. Juni
20 Uhr

10,-/erm. 8,- (bis 16 Jahre frei)
Maori
» KLANGOSMOS WELTMUSIK
   in Gelsenkirchen


Eine Konzertreihe in Kooperation
der Bleckkirche mit dem Referat
Kultur der Stadt Gelsenkirchen.

StadtGE


Organisation alba kultur, Köln

albaKultur

www.klangkosmos-nrw.de

Das preisgekrönte Modern Maori Quartett (MMQ) ist ein Ensemble von vier Multi-Talenten mit unwiderstehlichem Charisma, erhabenen Gesangsharmonien und universellem Humor. Die Gruppe versteht sich als Kulturbotschafter Aotearoa's, um das stolze Erbe der Maori mit Ernsthaftigkeit und Ausstrahlung wiederzubeleben und steht in der Tradition von Vorläufern wie Maori Volcanics Showband, Maori Hi-Five oder The Howard Morrison Quartett. Das MMQ ist jedoch vor allem eines: beste Maori Unterhaltung!

Die Schauspieler und Musiker James Tito, Maaka Pohatu, Matariki Whatarau und Francis Kora stammen aus verschiedenen Ecken von Aotearoa und spielen unter künstlerischer Leitung von Matu Ngaropo. Das MMQ bringt das Konzept eines Maori "Rat Packs" auf die Bühne, inspiriert von der berühmten amerikanischen Sänger und Entertainer Gruppe. Die uralte Maori Kultur erfährt so eine zeitgenössische Wendung in die Gegenwart, die mit musikalischer Feinheit und charismatischer szenischer Darstellung humorvolle und liebenswürdige Geschichten der Maori erzählen und mit westlicher Unterhaltung verschmelzen. Das MMQ präsentiert ein Repertoire, das die musikalische Vergangenheit Neuseelands zu neuer Geltung bringt durch eine besondere Verbindung von Charme alter Schule und modernem Gamour sowie einzigartigem Maori Waiata Swing.

Waiata bezeichnet einen bestimmten Liedertyp der Maori, vor allem Liebes- und Trauerlieder. Sie beginnen oft mit einem Element der Natur wie Blitz und Donner, das als Vorzeichen für das nahende Unheil oder Glück dient. Die Trauer über den Tod eines Menschen ist oft mit Regen oder dem Tosen des Meeres verbunden. Andere Formen besingen das Innenleben einer Person und die Beziehung zu einem anderen Menschen. Aber es gibt auch Lieder, die die Liebe zum Land und der Natur zum Thema haben können.

Gesungen werden waiata unisono von einer Sängergruppe. Es gibt einen Vorsänger, der den Song beginnt und am Ende jeder Zeile kurze Soli singt, während der Rest der Gruppe Luft holen kann. Diese Soli verbinden die einzelnen Zeilen miteinander und haben eine überleitende Funktion. Sie bestehen oft aus bedeutungslosen Silben, die, wenn nicht für den Inhalt, so doch für die Schönheit eines Liedes wichtige Verzierungen liefern. Wer das Lied beginnt, singt für gewöhnlich bis zum Ende des Stückes die Soli, selbst wenn andere diese besser singen könnten.

Das MMQ ist aufgetreten auf dem Salisbury International Arts Festival, im St. John's Smith Square (London), Komedia (Brighton), Norwegian Church Arts Centre (Cardiff), auf dem Sharq Taronalari International Music Festival (Samarkand, Usbekistan), Festival of Voices (Hobart), Hawaii Theatre Center (Honolulu), Maui Arts & Cultural Center, Kahilu Theatre (Hawaii Island), SingJazz Club (Singapore), Hard Rock Café (Sentosa Island, Singapore), PJ Live Arts Theatre (Selangor, Malaysia), Empire Cinema (Rarotonga), TEDxAuckland, New Zealand Festival (Wellington), Maorilands Film Festival (Otaki) und auf vielen weiteren neuseeländischen Kulturfestivals.


James Tito – Gesang, Gitarre
Maaka Pohatu – Gesang, Gitarre
Matariki Whatarau – Gesang
Francis Kora – Gesang

Video: www.youtube.com/watch?v=V5PwPRiAXyM

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